Google Ads · Nr. 29

Produkte in Google Shopping überwachen

Chebotar A. · CEO FullCheckApp Aktualisiert 12 Min. Lesezeit

Kurz gesagt

Ein Produkt erscheint nur dann in Google-Shopping-Anzeigen, wenn das Merchant Center seine Daten genehmigt und eine Kampagne es in ihre Produktgruppen aufnimmt. Weicht der Preis im Feed von der Website ab oder lädt die Produktseite nicht, wird das Produkt eingeschränkt oder gar nicht ausgeliefert — selbst ein Bestseller. Der Shop verliert Umsatz, obwohl alles in Ordnung aussieht.

Inhalt
  1. Was ist der Produktstatus in Google Shopping?
  2. Warum sollten Sie Ihre Produkte in Google Shopping überwachen?
  3. Wie wirken sich Produktdaten auf Ihre Sichtbarkeit in KI-Antworten aus?
  4. Warum werden Produkte abgelehnt oder nicht mehr ausgeliefert?
  5. Woran erkennen Sie ein Problem mit Produkten in Google Shopping?
  6. So prüfen Sie Ihre Produkte in Google Shopping selbst
  7. Was FullCheckApp prüft
  8. Häufige Fragen
  9. Quellen

Was ist der Produktstatus in Google Shopping?

Google-Shopping-Anzeigen sind Produktanzeigen mit Foto, Titel und Preis, die Google in der Suche und in anderen Diensten ausspielt. Ein Shop übermittelt seine Produktdaten an das Google Merchant Center — den Google-Dienst für Produktinformationen —, meist über einen Feed, also eine Datei oder einen Link mit der Produktliste. Das Merchant Center prüft jedes Produkt und vergibt einen Status:

Status im Merchant CenterWas er bedeutet
Wird überprüftGoogle prüft das Produkt auf Probleme
In VerarbeitungGoogle verarbeitet Aktualisierungen am Produkt
GenehmigtDas Produkt wurde geprüft und wird auf Google angezeigt
EingeschränktDas Produkt wird angezeigt, aber nur in bestimmten Fällen
Nicht genehmigtDas Produkt kann nicht auf Google angezeigt werden

Die Statusbeschreibungen stammen aus der Merchant Center-Hilfe. Der Status „Genehmigt“ ist Voraussetzung für Werbung, reicht aber nicht aus. Das Produkt muss außerdem in einer Google-Ads-Kampagne enthalten sein. Shopping-Kampagnen nutzen dafür Produktgruppen: Standardmäßig wird die Gruppe „Alle Produkte“ angelegt, die Sie nach Kategorie, Marke, Artikel-ID oder benutzerdefinierten Labels unterteilen können (Google Ads-Hilfe). In Performance-Max-Kampagnen werden Eintragsgruppen für jede Asset-Gruppe der Kampagne festgelegt (Google Ads-Hilfe).

Warum sollten Sie Ihre Produkte in Google Shopping überwachen?

Weil ein Produkt unbemerkt aus der Werbung fallen kann: Die Kampagne ist aktiv, das Budget fließt in andere Produkte, und Ihr meistverkaufter Artikel wird nicht mehr ausgeliefert. Meist merken Sie es erst an sinkenden Umsätzen.

Die direkteste Ursache ist ein abgelehntes Produkt — etwa wenn der Preis im Feed nicht mit dem Preis auf Ihrer Website übereinstimmt:

„Die im HTML-Code angegebenen Preise müssen genau mit denen übereinstimmen, die im Merchant Center hochgeladen wurden.“
— Merchant Center-Hilfe, Problemlösung: Nicht übereinstimmender Produktpreis

Weichen die Preise voneinander ab, „wird das Produkt mit der Preisabweichung möglicherweise abgelehnt“, heißt es auf derselben Seite. Preisabweichungen können sogar zur Sperrung des Merchant-Center-Kontos führen.

Die zweite Ursache ist eine Produktseite, die nicht lädt. In diesem Fall wartet Google nicht, bis Sie das Problem bemerken:

„Wir deaktivieren im Interesse der Nutzerzufriedenheit Produkte mit einer nicht verfügbaren Landingpage.“
— Merchant Center-Hilfe, Problemlösung: Produktseite nicht verfügbar

Das dritte Risiko liegt in den Kampagnen selbst. Ein Produkt, das in keiner Produktgruppe steckt, wird überhaupt nicht beworben. Und ein Produkt in mehreren Shopping-Kampagnen konkurriert mit sich selbst: Laut Google Ads-Hilfe gilt: „Das Gebot wird von der Kampagne mit der höchsten Priorität abgegeben.“ Und: „Bei mehreren Kampagnen mit derselben Priorität wird das höchste Gebot verwendet.“ (Quelle) Das Budget landet dann nicht dort, wo Sie es eingeplant haben.

Sichtbarkeit in KI-Antworten

Wie wirken sich Produktdaten auf Ihre Sichtbarkeit in KI-Antworten aus?

Google stellt für KI-Antworten keine eigenen Anforderungen an Produktdaten. In der Google-Dokumentation heißt es: „Es gibt keine zusätzlichen Anforderungen, um in Übersichten mit KI oder im KI-Modus zu erscheinen, und auch keine anderen speziellen Optimierungen sind erforderlich.“ Die Seite muss indexiert und für die Anzeige in der Google Suche mit einem Snippet geeignet sein. Unter den grundlegenden Best Practices, die laut Google auch für die Sichtbarkeit in KI-Funktionen weiter gelten, betrifft eine aber ausdrücklich Produkte:

„Prüfe, ob die Informationen im Merchant Center und im Unternehmensprofil auf dem neuesten Stand sind.“
— Google Search Central, KI-Funktionen und deine Website

Google betrachtet aktuelle Merchant-Center-Daten also als grundlegende Praxis für die Suche, nicht nur für die Werbung: Veraltete Preise, eine falsche Verfügbarkeit oder abgelehnte Produkte sind ein Problem, das über Ihre Shopping-Kampagnen hinausgeht. Auf derselben Liste steht auch: „Deine strukturierten Daten müssen mit dem sichtbaren Text auf der Seite übereinstimmen.“ Mehr dazu unter Schema.org-Markup prüfen.

Warum werden Produkte abgelehnt oder nicht mehr ausgeliefert?

Die Ursachen lassen sich in zwei Gruppen teilen: Das Merchant Center hat das Produkt abgelehnt, oder das Produkt ist aus einer Kampagne herausgefallen. Die häufigsten:

  • Nicht übereinstimmender Preis. Der Preis auf der Website hat sich geändert, der Feed wird aber nur einmal täglich aktualisiert; der Preis wird erst nach dem Laden der Seite per Skript eingefügt; oder ein Sonderpreis ist auf der Website ausgelaufen, im Feed aber nicht.
  • Produktseite nicht verfügbar. Ein 404-Fehler nach einer URL-Änderung, 5xx-Serverfehler, zu viele Weiterleitungen (das Merchant Center erlaubt höchstens 2) oder Google konnte die robots.txt Ihres Shops nicht abrufen (Merchant Center-Hilfe).
  • Fehlende oder falsche GTIN. Die GTIN ist die weltweit eindeutige Artikelnummer aus dem Barcode (EAN, UPC, ISBN). Die Merchant Center-Hilfe warnt: „Bei Produkten, bei denen das Attribut ‚GTIN‘ [gtin] fehlt oder falsch ist, kann die Sichtbarkeit eingeschränkt sein.“ Und: „Wenn dem Produkt allerdings eine GTIN zugewiesen ist und Sie diese nicht angeben, könnte das Produkt abgelehnt werden.“ (Quelle)
  • Nicht übereinstimmende Verfügbarkeit. Im Feed steht „auf Lager“, auf der Website „nicht auf Lager“ oder umgekehrt. Das Merchant Center verlangt, dass die Landingpage dieselbe Verfügbarkeit zeigt (Quelle).
  • Das Produkt ist aus einer Produktgruppe gefallen. Nachdem sich IDs oder benutzerdefinierte Labels im Feed geändert haben, passt das Produkt nicht mehr zum Filter der Produktgruppe, und die Kampagne bewirbt es nicht — obwohl es im Merchant Center genehmigt ist.
  • Das Produkt ist ausverkauft. Ihr Bestseller ist ausverkauft und der Feed meldet „nicht auf Lager“; ist er wieder vorrätig, der Feed aber nicht aktualisiert, wird er weiterhin nicht ausgeliefert.

Woran erkennen Sie ein Problem mit Produkten in Google Shopping?

Die meisten Probleme sehen Sie in den Berichten von Merchant Center und Google Ads, lange bevor die Buchhaltung sie bemerkt. Typische Symptome:

Was Sie sehenMögliche UrsacheWas zu tun ist
Der Anteil abgelehnter Produkte ist an einem einzigen Tag gesprungenDie Preise auf der Website wurden geändert, ohne den Feed zu aktualisierenFeed aktualisieren und Preise auf den Seiten und in den strukturierten Daten prüfen
Ein Produkt ist mit dem Problem „Produktseite nicht verfügbar“ abgelehntEin 404, ein Serverfehler oder Weiterleitungen nach geänderten URLsURL wiederherstellen oder die Links im Feed aktualisieren, höchstens 2 Weiterleitungen zulassen
Ein Produkt hat den Status „Eingeschränkt“Keine GTIN oder andere empfohlene Attribute fehlenGTIN aus dem Herstellerbarcode ergänzen, sofern vorhanden
Ein Bestseller ist genehmigt, erzielt in Google Ads aber keine ImpressionenDas Produkt ist aus den Produktgruppen gefallen, oder seine Kampagne ist pausiertProduktgruppen in den Kampagnen und Filter nach benutzerdefinierten Labels prüfen
Ein Produkt verbraucht Budget, verkauft sich aber nichtEin nicht wettbewerbsfähiger Preis oder ein Problem auf der Produktseite bzw. beim Conversion-TrackingSeite und Preis prüfen; das Produkt bei Bedarf ausschließen oder sein Gebot senken
Dasselbe Produkt wird in mehreren Kampagnen beworbenDie Produktgruppen der Kampagnen überschneiden sichSortiment auf die Kampagnen aufteilen oder Prioritäten festlegen

So prüfen Sie Ihre Produkte in Google Shopping selbst

Sie brauchen Zugang zu Merchant Center und Google Ads sowie einen Browser:

  1. Öffnen Sie im Merchant Center die Produktliste und filtern Sie nach den Status „Nicht genehmigt“ und „Eingeschränkt“. Öffnen Sie ein Produkt, um das konkrete Problem und den Lösungsweg zu sehen (so prüfen Sie den Status).
  2. Öffnen Sie für Ihre wichtigsten Produkte die Seite auf Ihrer Website und vergleichen Sie Preis und Verfügbarkeit mit den Feed-Daten. Sehen Sie sich den Quelltext an (Strg+U): Der Preis muss im HTML stehen und darf nicht erst durch ein Skript erscheinen.
  3. Öffnen Sie die Produkt-URL aus dem Feed in einem Inkognito-Fenster und prüfen Sie, ob sie ohne Fehler und ohne Weiterleitungskette lädt.
  4. Prüfen Sie in Google Ads die Produktgruppen Ihrer Shopping-Kampagnen und die Eintragsgruppen Ihrer Performance-Max-Asset-Gruppen: Sind Bestseller ausgeschlossen, und steckt dasselbe Produkt in mehreren Kampagnen?
  5. Sortieren Sie im Produktbericht von Google Ads die Produkte nach Kosten und sehen Sie nach, welche Budget ohne Conversions verbrauchen und welche sich früher verkauft haben, jetzt aber keine Impressionen mehr erzielen.
  6. Oder nutzen Sie den FullCheckApp-Check „Produkte in Google Shopping überwachen“ (in den kostenpflichtigen Tarifen) und erhalten Sie die Ergebnisse übersichtlich grafisch aufbereitet.

In einem Shop mit Hunderten oder Tausenden Produkten dauert die manuelle Prüfung Stunden, und das Wichtigste — der tägliche Abgleich „gestern noch ausgeliefert, heute verschwunden“ — macht von Hand kaum jemand.

Wenn Sie sich für die letzte Option entschieden haben, haben Sie bereits die richtige Entscheidung getroffen: Der Check läuft automatisch, und Sie erfahren als Erste von Warnungen und kritischen Ereignissen.

Was FullCheckApp prüft

Im Tab „Google Ads“ zeigt FullCheckApp den Block „Produkte“. Voraussetzung ist ein Merchant-Center-Konto, das mit Ihrem Google-Ads-Konto verknüpft ist. Das zeigt der Block:

  • Status — wie viele Produkte ausgeliefert werden, eingeschränkt oder abgelehnt sind.
  • Aktivität in Kampagnen — Produkte „nicht in Kampagnen“ und „in mehreren Kampagnen“. Die Aktivität wird aus den Produktgruppenbäumen der Shopping-, Performance-Max- und Demand-Gen-Kampagnen berechnet.
  • Verfügbarkeit und Leistung — Produkte „nicht auf Lager“, Produkte ohne Impressionen, Produkte mit „Ausgaben ohne Conversions“ und verlorene Bestseller.
  • Konzentration — wie viele Produkte 80 % Ihres Conversion-Werts bringen.

Die Produkttabelle lässt sich filtern, sodass Sie die gewünschte Gruppe sofort sehen:

  • Keine Impressionen — Produkte, die im Zeitraum kein einziges Mal in Anzeigen erschienen sind.
  • Keine Klicks — Produkte ohne einen einzigen Klick; haben sie Impressionen, prüfen Sie Foto, Titel und Preis.
  • Ausgaben ohne Conversions — Produkte ohne Conversions, deren Kosten einen Schwellenwert überschritten haben; den Schwellenwert legen Sie in den Website-Einstellungen fest.
  • Mit Problemen — Produkte, zu denen Google Datenprobleme meldet, mit einem Hinweis, was zu beheben ist.
  • Nicht beworben — Produkte, die in keiner aktiven Kampagne enthalten sind.
  • In mehreren Kampagnen — Produkte, die gleichzeitig in mehreren Kampagnen stecken und miteinander konkurrieren können.
  • 80 % des Werts — die Produkte, die zusammen 80 % Ihres Conversion-Werts bringen: der Kern Ihres Umsatzes und das Erste, was Sie im Blick behalten sollten.
  • Verlorene Bestseller — Produkte, die früher zu denen mit 80 % des Werts gehörten, jetzt aber abgelehnt, aus den Kampagnen gefallen oder ohne Impressionen sind.

Checks, die im Bericht markiert werden:

  • Bestseller wird nicht ausgeliefert — kritisch.
  • Produktseite nicht verfügbar — kritisch.
  • Mehr abgelehnte Produkte — der Anteil abgelehnter Produkte ist gestiegen: zwei Schwellenwerte, +3 und +10 Prozentpunkte.
  • Produkte mit Ausgaben ohne Conversions und Produkte in mehreren Kampagnen aktiv.

Die Produkt-Checks vergleichen die letzten 30 Tage mit den 30 Tagen davor; „Mehr abgelehnte Produkte“ vergleicht mit dem vorherigen Katalog-Upload.

Die Stufe jedes Checks legen Sie für jede Website separat fest. Der Dienst meldet per Telegram neue kritische Ereignisse und deren Behebung.

Google Ads · Produkteshop.example.com · Beispiel
Bestseller wird nicht ausgeliefertabgelehnt

Kaffee Kolumbien, ganze Bohne, 1 kg — nicht übereinstimmender Produktpreis

Mehr abgelehnte Produkte+4 Pp.2 % → 6 %
Wird ausgeliefert1.196
Eingeschränkt42
Abgelehnt46
Nicht in Kampagnen18
In mehreren Kampagnen7
80 % des Werts aus64 Produkten

Der Block „Produkte“ zeigt, was mit Ihren Produkten in der Werbung passiert. Ob der Feed selbst geladen wird und wie viele Produkte er enthält, wird täglich separat geprüft — siehe Google-Merchant-Center-Feed prüfen und Anzahl der Produkte im Feed überwachen.

Das Google-Ads-Monitoring ist in den kostenpflichtigen Tarifen von FullCheckApp enthalten.

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen „Eingeschränkt“ und „Nicht genehmigt“ im Merchant Center?

Ein „eingeschränktes“ Produkt wird auf Google angezeigt, aber nicht in jedem Fall — zum Beispiel nicht in jedem Land oder ohne einen Teil seiner Daten in der Anzeige. Ein „nicht genehmigtes“ Produkt kann gar nicht angezeigt werden, meist wegen eines Fehlers in seinen Daten. Beheben Sie zuerst die nicht genehmigten Produkte.

Warum wurde mein Produkt wegen Preisabweichung abgelehnt, obwohl der Preis auf der Website stimmt?

Das Merchant Center vergleicht den Preis im Feed mit dem Preis auf der Produktseite, einschließlich HTML und strukturierter Daten. Eine Abweichung entsteht, wenn der Feed seltener aktualisiert wird als die Website, wenn ein Skript den Preis erst nach dem Laden der Seite einfügt oder wenn Währung oder Zeitraum des Sonderpreises falsch sind.

Ist eine GTIN für Google Shopping Pflicht?

Google empfiehlt, für jedes Produkt eine GTIN anzugeben, dem der Hersteller eine weltweit eindeutige Nummer zugewiesen hat. Ohne sie kann die Sichtbarkeit des Produkts eingeschränkt sein, und hat das Produkt eine GTIN, die Sie nicht angeben, kann es abgelehnt werden. Hat ein Produkt keine GTIN — etwa weil Sie es selbst herstellen —, lassen Sie das Attribut weg.

Warum ist mein Produkt im Merchant Center genehmigt, erscheint aber nicht in den Anzeigen?

Die Genehmigung bedeutet nur, dass die Produktdaten in Ordnung sind. Damit das Produkt beworben wird, muss es in einer Produktgruppe einer aktiven Shopping- oder Performance-Max-Kampagne stecken. Häufig fallen Produkte aus einer Gruppe, nachdem sich IDs oder benutzerdefinierte Labels im Feed geändert haben, oder weil die Kampagne pausiert ist.

Was passiert, wenn dasselbe Produkt in mehreren Shopping-Kampagnen ist?

In Standard-Shopping-Kampagnen gibt die Kampagne mit der höchsten Priorität das Gebot für das Produkt ab. Ist ihr Budget aufgebraucht, bietet die Kampagne mit der niedrigeren Priorität, und bei gleicher Priorität wird das höchste Gebot verwendet. Dadurch wird Ihr Budget womöglich nicht so ausgegeben, wie Sie es geplant haben.

Quellen

  1. Merchant Center-Hilfe — Produktsichtbarkeit und ‑status im Merchant Center prüfensupport.google.com/merchants/answer/12488713?hl=de
  2. Merchant Center-Hilfe — Problemlösung: Nicht übereinstimmender Produktpreissupport.google.com/merchants/answer/12159029?hl=de
  3. Merchant Center-Hilfe — Problemlösung: Produktseite nicht verfügbarsupport.google.com/merchants/answer/12158123?hl=de
  4. Merchant Center-Hilfe — Verfügbarkeit [availability]support.google.com/merchants/answer/6324448?hl=de
  5. Merchant Center-Hilfe — GTIN [gtin]support.google.com/merchants/answer/6324461?hl=de
  6. Google Ads-Hilfe — Produkt- und Eintragsgruppensupport.google.com/google-ads/answer/3517331?hl=de
  7. Google Ads-Hilfe — Performance Max-Kampagnen mit Eintragsgruppen verwaltensupport.google.com/google-ads/answer/11596074?hl=de
  8. Google Ads-Hilfe — Einstellung „Kampagnenpriorität“ für Standard-Shopping-Kampagnen verwendensupport.google.com/google-ads/answer/6275296?hl=de
  9. Google Search Central — KI-Funktionen und deine Websitedevelopers.google.com/search/docs/appearance/ai-features?hl=de

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